37671 - WIR sind EINS!





MEIN WAHLPROGRAMM

Vorab ein paar Fakten:
Ich bin gelernter Elektriker und studierter Elektroingenieur. Mit meiner Familie wohne ich im Zentrum der Kernstadt. Derzeit arbeite ich als freiberuflicher Dozent an der Fachakademie für Wirtschaft in der Erwachsenenbildung.

Und nun zu meiner Stadt:
Als gebürtiger Höxteraner verfolge ich seit vielen Jahren engagiert das kulturelle, wirtschaftliche und politische Geschehen in meiner Stadt. Dabei sind mir viele negative Entwicklungen aufgefallen, speziell bei der Schulformentwicklung, der Unternehmensansiedlung, der Haushaltsentwicklung sowie der Kommunikation zwischen Politik/Verwaltung und uns Bürgern.

Unsere Kinder sind in dem Alter, die Geschehnisse in Höxter nun auch bewusster wahrzunehmen und stellen entsprechende Fragen. Wie z. B. kann ich mir später aussuchen, auf welche Schule ich gehe? Können wir die Spielplätze noch nutzen, wenn Landesgartenschau ist?

Ich möchte das ändern!
Ich möchte mich intensiv einbringen und bereits vorhandene Missstände beseitigen und sinnvolle Neuerungen einführen - zum Wohle meiner Stadt und aller Bürgerinnen und Bürger, die in Höxter leben und ihre Heimat so lieben wie ich es tue.

NUR als UNABHÄNGIGER Bürgermeister, der sich nicht von den Interessen einzelner Gruppen oder Parteien leiten lässt, kann ich mich den gegebenen Herausforderungen und den mit allen Bürgern/innen gemeinsam neu zu definierenden Zielen stellen.

Sie fragen sich jetzt bestimmt, warum ausgerechnet ich der beste Bürgermeister für Höxter bin. Ich sage es Ihnen in einem Satz: Weil ich im WIR denke und handele.

In meiner 27jährigen Berufslaufbahn ist es mir gelungen, Menschen aus den verschiedensten Bereichen, trotz großer zwischenmenschlicher, organisatorischer, sprachlicher, kultureller oder finanzieller Hürden, durch Verhandlungsgeschick zusammenzuführen und gemeinsam mit ihnen spannende Ideen erfolgreich weiterzuentwickeln.

Bei dieser Zusammenarbeit mit Handwerkern, Abteilungsleitern mittelständiger Unternehmen, Vorstandschefs internationaler Konzerne wie VW, Mercedes und Nestlé, aber auch Hochschulprofessoren, Politikern, Regierungsvertretern und Ministern im In- und Ausland konnte ich als verantwortlicher Teamleiter mein Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen und habe immer gute Kompromisse unter Berücksichtigung der Bedürfnisse aller Beteiligten erreichen können.

Dieses Verhandlungsgeschick möchte ich einbringen, um mit allen Bürgerinnen und Bürgern meiner Heimatstadt in eine gute Zukunft zu gehen.


Und das will ich mit allen Bürgern/innen für Höxter erreichen:


  • Bürgerwille und Bürgernähe

  • Eine Nähe zwischen uns und den Handelnden in der Politik und Verwaltung ist in Höxter nicht zu spüren. Ich möchte die Vision einer transparenten und bürgernahen Verwaltung endlich in die Tat umsetzen.


    Und so geht’s:

    • Einführung eines modernen Beschwerdemanagements mit Qualitätssicherung, um besser und schneller auf alle Anliegen reagieren zu können
    • Einführung von Bürgerbefragungen
    • Einrichtung eines digitalen Bürgerportals für Initiativen und Anregungen
    • Akzeptanz der Bürger als Mitgestalter
    • digitale Übertragung von wichtigen Sitzungen



  • Flachere Verwaltungsstrukturen

  • Neben langsamen und veralteten Kommunikationsmitteln sind Arbeitsabläufe in unserer Verwaltung noch häufig von verfilzten Strukturen geprägt. Das führt häufig zu Unzufriedenheiten - auf allen Seiten.


    Und so geht’s:

    • Reorganisation und Neustrukturierung von Verwaltungsabläufen mit zeitgemäßen Hilfsmitteln
    • Antragsbearbeitung innerhalb von drei Tagen



  • Haushalt/Finanzen

  • Mit ca. 40.000.000 € Schulden sind wir von einem gesunden Haushalt weit entfernt und mit den bereits beschlossenen Projekten wird diese Summe mittelfristig nicht kleiner. Ich möchte den Haushalt stabilisieren.


    Und so geht’s:

    • Die beschlossenen Projekte werden mit Maß und Mitte auf ihre Finanzierbarkeit konsequent durchgeführt, wobei die Schulentwicklung Priorität hat
    • Jede Darlehnsaufnahme wird, wie im privaten Bereich auch, auf ihre Rentabilität und Rückzahlbarkeit genauestens überprüft.
    • Weitere Großprojekte, die nicht kurzfristig dem Allgemeinwohl dienen, werden nicht geplant
    • Ausgeglichener Haushalt spätestens ab 2030
    • Veröffentlichung des Haushaltsplans in - für jeden Bürger - verständlicher Form



  • Stadtentwicklung

  • In den letzten Jahrzehnten konnte ich kaum Innovationen erkennen, die die Zukunft aller Verkehrsteilnehmer, vom Fußgänger, Rollstuhlfahrer, Rollator-Nutzer über Fahrradfahrer bis hin zum Autofahrer, angenehmer und gerechter gestalten.


    Und so geht’s:

    • konsequente und unverzügliche Realisierung des bereits beschlossenen Programms “integriertes Stadtentwicklungskonzept” (ISEK)
    • Ausbau und Erweiterung der vorhandenen Radwege
    • bessere Integration von modernen Hilfsmitteln, wie digitalen Infotafeln, in die historischen Ortskerne bzw. den Stadtkern


    Berücksichtigung des demografischen Wandels bei Behörden, der Bebauung und im Einzelhandel.


    Und so geht’s:

    • Barrierefreier Zugang zu Geschäften des täglichen Bedarfs in allen Stadtteilen mit Hilfe von Fördergeldern
    • Ausbau des ÖPNV-Netzes
    • rollator-, rollstuhl- und kinderwagenfreundliche Gehwege



  • Kinderbetreuung und Schulen

  • Die Anmeldezahlen z. B. an der Realschule oder an den Grundschulen in den Ortschaften, widersprechen deutlich der jetzigen Handlungsweise von Politik und Verwaltung.

    Die bauliche und technische Ausstattung der Schulen ist vielfach veraltet und nicht mehr zeitgemäß.


    Und so geht’s:

    • Die bestehende Vielfalt unserer KiTa- und Schullandschaft bleibt in allen Ortsteilen erhalten
    • Optische Verbesserungen der Eingangsbereiche aller Schulen, damit Schüler mit einem “guten Gefühl” ankommen
    • längst überfällige Modernisierungen veralteter Sanitäranlagen
    • ansprechende Gestaltung der Schulhöfe mit angemessenem Lichtkonzept
    • Logische Nutzung der vorhandenen Räumlichkeiten z. B. kein Lehrerzimmer mehr im Container
    • konsequente Zusammenarbeit mit Elternvertretern, speziell zu den Themen Ausbau der offenen Ganztagsbetreuung und Digitalisierung
    • Umsetzung des Schulförderprogramms
    • Einrichtung eines schulformübergreifenden Jugendparlaments mit weitreichender Einflussnahme auf politische Entscheidungen



  • Wirtschaftsförderung

  • In allen unseren Stadtteilen muss es für Unternehmensgründer, vor allem im Bereich Umwelttechnologie, deutlich attraktiver werden, sich anzusiedeln. Nur mit attraktiven und sicheren Arbeits- und Ausbildungsplätzen werden wir zukünftig junge Menschen und Familien an unsere Stadt binden können.


    Und so geht’s:

    • steuerliche Entlastung in den ersten fünf Jahren
    • vergünstigte Pachten/Mieten von städtischen Grundstücken/Immobilien in den ersten 5 Jahren
    • kompetente Ansprechpartner für Fragen in der Verwaltung
    • Bevorzugung von Höxteraner Firmen bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen und faire zeitnahe Bezahlung
    • direkte Beteiligung aller Bürger/innen bei einer weiteren Errichtung von Windkraftanlagen
    • Reduzierung der Gewerbesteuer auf regionales Niveau



  • Landesgartenschau

  • Die Landesgartenschau 2023 wird ein bedeutsames Ereignis für uns. Aber sie darf sich auf uns Höxteraner nicht nachteilig auswirken.


    Und so geht’s:

    • kein Einwohner wird für bisher öffentlich zugängliche Wege und Plätze Eintritt zahlen müssen
    • alle baulichen Maßnahmen werden unter dem Aspekt des vom Rat im Juni 2019 ausgerufenen “Klimanotstandes” geprüft
    • alle potentiellen Gewinner der LGS (Einzelhändler, Baufirmen, Planer, Gala-Bauer, Hoteliers etc. werden aufgefordert, einen Teil ihres “garantierten” Gewinns in einen “Nachsorgefond” einzuzahlen
    • Die vorgeschriebene 10-jährige Instandhaltung der Anlagen muss vorab, vor allem auf die Finanzierbarkeit geprüft werden



  • Lebendige Stadtteile

  • Unsere Stadt lebt von allen 13 Stadtteilen, deren individuelle Attraktivität erhalten bleiben muss.


    Und so geht’s:

    • Gerechtere Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel
    • Stärkung der Eigenverantwortung lokaler Gruppen und politischer Gremien
    • Intensivierung von Informationsvermittlung im offenen Dialog
    • Einrichtung eines regelmäßig stattfindenden Forums, in dem sich jeder Bürger und jeder Amtsträger über die Belange der 13 Stadtteile einbringen und austauschen kann
    • Ausbau der Schutzmaßnahmen gegen Extremwetterlagen



  • Vereine und Ehrenamt

  • Vereine, die freiwillige Feuerwehr, Kirchengemeinden und Ehrenamtler/innen bilden das Rückgrat unserer Stadt und Region. Das muss nicht nur erhalten, sondern auch gefestigt werden.


    Und so geht’s:

    • Prüfung aller vom Bund oder Land zur Verfügung gestellten Fördermöglichkeiten
    • Unterstützung bei der Mitgliederwerbung
    • Einführung von Ehrenamtchips, die in Einzelhandelsgeschäften eingelöst werden können



  • Kultur und Sport

  • Das Angebot an Kultur- und Sportveranstaltungen ist dürftig. Das lässt sich ändern.


    Und so geht’s:

    • Förderung attraktiver Angebote für Jung und Alt
    • Ausbau des Angebotes für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter dem Motto “Traditionen bewahren und erweitern”



Auch hier ist Ihre persönliche Meinung erwünscht, denn nur im Miteinander schaffen WIR Veränderungen.

Schreiben Sie mir! Ich freue mich über jede Zuschrift!
Ihr Falk Wennemann

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